Excel
Günstig, flexibel, bei einem ruhigen Mietverhältnis oft ausreichend.
Schwach, wenn Belege, Fristen, Zahlungen und Kommunikation parallel laufen.
Selbstverwaltung
Private Vermieter dürfen selbst verwalten. Die Frage ist, ob Dokumente, Zahlungen, Fristen und Nebenkosten später noch erklärbar bleiben.

Nachweise
Übergaben, Zahlungen und Belege sollten nicht in getrennten Ordnern verschwinden.
Optionen
Die beste Lösung hängt nicht von der Zahl der Features ab, sondern davon, wie viel Arbeit du abgeben willst und wie komplex dein Bestand ist.
Günstig, flexibel, bei einem ruhigen Mietverhältnis oft ausreichend.
Schwach, wenn Belege, Fristen, Zahlungen und Kommunikation parallel laufen.
Operative Entlastung durch Dienstleister.
Sinnvoll, wenn du Arbeit wirklich abgeben willst und laufende Kosten akzeptierst.
Du bleibst Entscheider und Ansprechpartner.
Objekte, Zahlungen, Dokumente und Fristen bleiben nachvollziehbar.
Miete prüfen, Belege sammeln, Fristen beachten, Nebenkosten vorbereiten, Mieterwechsel dokumentieren: Das sind wiederkehrende Aufgaben. Ohne System werden sie jedes Jahr neu erfunden.
Eine Hausverwaltung ist richtig, wenn du operative Arbeit loswerden willst. Tenata passt, wenn du selbst verwaltest, aber die Arbeitsgrundlage professioneller halten möchtest.
Wenn Partner, Familie oder Steuerberatung eine Frage haben, zeigt sich die Qualität des Systems. Gute Selbstverwaltung ist auch für andere lesbar.
Entscheidung
Ja, wenn Miete, Fristen, Dokumente, Nebenkosten, Kommunikation und Nachweise zuverlässig organisiert sind.
Wenn Zahlungen, Belege, Fristen und Rückfragen in getrennten Tabellen, E-Mails und Ordnern liegen.
Nein. Tenata ist Struktur für Selbstverwaltung, kein Dienstleister, der Entscheidungen übernimmt.